100 Jahre SpreewaldMüller

Die 20er-Jahre

Marie Neubert (rechts) mit ihrem Mann Herrmann Neubert
Bild links: Anlieferung der frischen Gurken mit dem Spreewaldkahn
Bild rechts: Bei der Verarbeitung der Gurken war jede Hand gefragt
Schälen der Senfgurken auf dem Hof
Auslieferung der Gurken in Berlin mit der Pferdedroschke

1925 gründete Marie Neubert im Stottoff 12 in Lübbenau eine neue Gurkeneinlegerei. In dieser Zeit entstanden die ersten Rezepte für den unvergleichlichen Geschmack der SpreewaldMüller-Gurken.
Der Gurkenanbau fand im Grunde „vor der Haustür“ auf sogenannten Horsten statt – besonders fruchtbaren Feldern im Spreewald.
Die frischen Gurken wurden per Kahn direkt zum Hof transportiert, wo sie zeitnah verarbeitet wurden.
Die Vermarktung der Spreewald-Gurken erfolgte regional sowie über die Grenzen des Spreewalds hinaus bis nach Berlin.
Die große Nachfrage nach den eingelegten Spezialitäten sorgte dafür, dass das Unternehmen in den folgenden Jahren
stetig wachsen konnte.

 

 

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