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Verpackungsgesetz

Die Eintragung der Müller GMBH & Co.KG als Hersteller bei der zentralen Stelle Verpackungsregister erfolgte unter der Registrierungsnummer: DE5563281543980

 

Wissen, was gut ist!

Teil 3: So entsteht unsere Senf-Gurken-Parade



In einer neuen Serie widmen wir uns dem Thema Qualität bei SpreewaldMüller. Lesen Sie, was wir tun, damit nur beste Ware den Weg auf Ihren Tisch findet – und werfen Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen.
Bevor unsere Senf-Gurken-Parade auf Ihren Tisch kommt, ist einiges zu tun. Alles beginnt mit der Rohware: Die angelieferten Schälgurken werden einer ersten Qualitätskontrolle unterzogen und danach maschinell geviertelt. Die Viertel landen in mit Wasser gefüllten Kisten, per Kescher werden sie für die einzelnen Arbeitstische herausgefischt. Dort warten nicht nur unsere Mitarbeiterinnen, sondern auch Paprikastücke und frische Thymianstiele aus unserem eigenen Kräutergarten. Nun fehlt nur noch eins: die Gläser. Die kommen vorbereitet – Zwiebeln und Senfkörner sind schon drin – über ein Förderband zum Arbeitstisch. Nach Paprika und Thymian werden die Gurkenviertel in die Gläser gedrückt, jede Mitarbeiterin hat dafür ihre eigene spezielle Technik. Die richtige Menge ist Erfahrungssache – die Kon- trollwaage unbestechlich. Und ein Adlerauge ist ebenso wichtig, denn Gurkenviertel, die zu weich oder schadhaft sind, werden hier endgültig aussortiert. Sind die Gläser fertig bestückt, fahren sie weiter, um mit einem Aufguss befüllt und anschließend pasteurisiert zu werden. Am Ende wird die Deckelhaube aufgesetzt – früher Handarbeit, heute eine Aufgabe für die extra konstruierte Haubenmaschine. Jetzt ist die Senf-Gurken-Parade fertig für die Auslieferung.


Rezept:

Kindheit im Spreewald



Zutatenliste:
- Brötchen, Misch- bzw. Graubrot
- 1 Schälchen Zucker,
- 1 Schälchen Leinöl

Wie Gurken oder Meerrettich steht auch Leinöl unverwechselbar für den Spreewald – und verwandelt sich mit Zucker und Brot in ein ebenso einfaches wie typisches Spreewälder Gericht. Hierzu richten Sie je 1 bis 2 Esslöffel Leinöl und Zucker in Schälchen oder auf einem Teller an, danach zerschneiden oder zerreißen Sie ein Brötchen oder eine Scheibe Mischbrot. Zuerst tunken Sie die Brot- oder Brötchenstücke ins Öl, dann in den Zucker. Die Kombination aus Röstaromen, dem kernigen Geschmack des Leinöls und der Süße des Zuckers mundet wunderbar, selbst wenn Sie ganz woanders groß geworden sind. Guten Appetit!

 


Nicht mehr lang, dann duften wieder Glühwein und Räuchermann, locken Zimtsterne, Pfeffernüsse und … saure Gurken.
Ja, Sie haben richtig gehört. Denn ab sofort können Sie unseren Gurken-Geschenkkarton im weihnachtlichen Design bestellen. Enthalten sind sechs leckere Gurkenvarianten, von der klassischen Gewürz-Gurke bis zur exotischen Curry-Gurke. Das ideale Geschenk für Schokoladenmuffel und alle, denen die Plätzchen schnell zu viel werden.
Bestellen können Sie ganz einfach im SpreewaldMüller-Onlineshop unter www.spreewaldmueller.de/gurkenshop.

 


Wetter, Mehltau, Corona:

Schwere Zeiten für die
Spreewaldgurke

Hitze und Trockenheit, plötzliche Kälteeinbrüche, Hagelschauer und heftige Regengüsse: Wetterkapriolen haben auch in diesem Jahr den Landwirten das Leben wieder schwer gemacht. Die Gurkenbauern aus dem Spreewald bilden da keine Ausnahme, manche sprechen vom schlimmsten Anbaujahr seit Langem. Litten die Gurkenpflanzen 2020 doch besonders unter den kalten Julinächten, in denen das Thermometer auf bis zu 5 Grad Celsius abfiel. Dreimal so viel brauchen die wärmeliebenden Gurken in Sommernächten mindestens. Ganz zu schweigen von den Verlusten an Jungpflanzen durch späte Nachtfröste. Außerdem setzte der falsche Mehltau als Folge von Kälte und Feuchtigkeit den Gurkenpflanzen extrem zu. Und als wäre dies alles nicht genug, galt es auch noch, unter erschwerten Corona-Bedingungen zu ernten. Hier war jede Menge Organisations- und Improvisationstalent gefragt, um innerhalb kürzester Zeit eine sichere Arbeitsumgebung zu ermöglichen, sodass die Hygieneregeln eingehalten und die Erntehelfer am Ende gesund in ihre Heimatländer zurückkehren konnten. Unter dem Strich also ein wirklich herausforderndes Jahr. Immerhin: SpreewaldMüller konnte beinahe die gesamte avisierte Menge an Gurken beziehen, nur bei den Schälgurken fiel die Lieferung geringer aus. Es muss aber trotzdem niemand befürchten, bald ohne saure Gurken, Senfgurken und Co. auskommen zu müssen. Der Blick geht ohnehin voraus: Wir hoffen, dass die Gurkenbauern im nächsten Jahr wieder unter besseren Bedingungen anbauen und ernten können.

 

 

Etiketten im Wandel der Zeit:

2015 bis heute

Unser Unternehmen hat etwas, das man nirgends kaufen kann: eine lange und spannende Geschichte. In unserer Etikettenhistorie erinnern wir uns daran, wo wir herkommen – denn die unscheinbaren bunten Labels erzählen viel über die großen und kleinen Umbrüche aus fünf Jahrzehnten.

Mit diesem letzten Teil unserer Serie wenden wir uns der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart von SpreewaldMüller zu. Der Schwerpunkt lag in den letzten Jahren auf der stetigen Erweiterung unserer Produktpalette. Wir haben in unsere technischen Anlagen investiert, Maschinen wurden generalüberholt oder modernisiert. Auch an der Optik haben wir gearbeitet: Seit 2016 präsentieren sich alle Produkte in einem überarbeiteten Design, das für uns wichtige Werte transportiert – Natürlichkeit, Gesundheit, Qualität und traditionelle Fertigung in Handarbeit in unserer Spreewälder Gurken-Manufaktur. Im gleichen Jahr kamen erstmals die Curry-Gurken auf den Markt, 2017 folgten dann die Drillinge, eine raffinierte und attraktive Verpackungsvariante, mit der sich Gläser dreier verschiedener Geschmacksrichtungen problemlos nach Hause tragen lassen. Wichtig war uns, möglichst alle Sorten auch in kleineren Gläsern anzubieten, der letzte Neuzugang ist dabei die Chili-Gurke, die es seit diesem Jahr auch als 435-ml-Variante im Glas zu kaufen gibt.


Geschmack bewiesen – Süddeutsche Zeitung kürt SpreewaldMüller zum Testsieger!

Gewürzgurken sind nichts für Feinschmecker? Weit gefehlt! Stephan Hentschel, der vom Gault Millau ausgezeichnete Küchenchef des Berliner Vegetarierrestaurants Cookies Cream, hat für die Süddeutsche Zeitung sechs Sorten Original Spreewaldgurken getestet. Sein Fazit: Die Gurken von SpreewaldMüller sind die besten. Sie überzeugen mit ihrem naturbelassenen Charakter und einer ausgewogenen Gewürzmischung, die charakteristisch, aber nicht zu dominant ist. Wir freuen uns riesig über diese Anerkennung!

Lesen Sie den kompletten Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/stil/test-saurer-segen-1.2670366