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Weihnachtsmarkt in Lehde

Der Weihnachtsmarkt in Lehde am 1./2. und 8./9. Dezember lockt wieder mit viel Tradition: Erleben Sie die weihnachtlichen Bräuche der Spreewälder, schauen Sie in die hell erleuchteten Stuben und lassen Sie sich von Handwerk, Kulinarik und der besonderen Atmosphäre verzaubern.


SpreewaldMüller-Partner vorgestellt

Das „Cafe Zeitlos“ in Lübbenau



In Lübbenaus ältestem Haus – 1713 gebaut und zentral am Markt gelegen – befindet sich das Café Zeitlos. Dass sich das Gebäude so gut gehalten hat und bis zum heutigen Tag in Würde altern konnte, ist Werner Zimmermann zu verdanken. Der Inhaber des Cafés hat das Haus 2007 gekauft, anschließend von Grund auf modernisiert und im Jahr 2011 das Café Zeitlos eröffnet. Gäste finden in einem stilvoll-rustikalen Ambiente, dem selbst gesammelte Antiquitäten eine ganz eigene, indiviudelle Note geben, alles, was das Herz begehrt: vor allem selbst gebackene Kuchen und frischen Kaffee. Aber auch wer es herzhaft mag, wird fündig. Ob an der Bar oder in der gemütlichen Weinstube, den Gast erwarten kulinarische Spezialitäten wie Flammkuchen und natürlich auch Leckereien aus dem Spreewald wie der Gurkenteller mit verschiedenen eingelegten Sorten. Hierbei vertraut Werner Zimmermann schon viele Jahre auf die SpreewaldMüller-Produkte. Neben seinem Dasein als Gastwirt vertreibt er nämlich bereits seit 1990 als mobiler und stationärer Händler Spreewaldprodukte und -gurken.

 


Eine Reise ins Jahr 1985



Den Spreewald erkunden im Sommer regelmäßig Tausende von Besucherinnen und Besuchern. Diese rund 14-minütige „Ansichtskarte“ aus dem Jahr 1985 zeigt das beliebte DDR-Ausflugsziel dagegen in der kalten Jahreszeit. Neben verschneiten Landschaftsbildern gibt es Einblicke in das damalige Alltagsleben der Spreewälder: die Feierlichkeiten zur sorbischen Fastnacht „Zapust“, Besuche in der Meerrettichverarbeitung und beim Kahnbauer.

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Rezept:

Karpfen in
Spreewaldsoße



Zutaten für 4 Personen:
- 1 Karpfen in Stücke geteilt
- 4 EL Butte, 1 EL Öl
- 2 Karotten, 1 Stange Lauch
- 1/4 Knolle Sellerie, 1 Zwiebel
- 2 Bund Petersilie
- 1 Glas Weißwein oder Weißbier
- 1/4 Liter Wasser
- 1/4 Liter saure Sahne
- 1/4 Liter Buttermilch
- Mehl ,Salz ,Pfeffer ,Lorbeerblätter

1. Den portionierten Karpfen leicht salzen und für eine halbe Stunde kühl stellen.
2. Das in Streifen geschnittene Gemüse in Öl und Butter andünsten, dann Lorbeerblätter und grob gemahlenen Pfeffer dazugeben. Nun die Karpfenstücke hineingeben, das Wasser hinzugießen und alles zugedeckt aufkochen lassen.
3. Anschließend Wein oder Weißbier hinzugeben, die Karpfenstücke ca. 20 Minuten im Sud garziehen lassen.
4. Kurz vor dem Garwerden die Mischung aus verquirlter Buttermilch, Sahne und Mehl unterziehen. Dann alles noch mal gut aufkochen lassen.
5. Nach Belieben Butterflöckchen aufsetzen und zum Beispiel mit Petersilienkartoffeln servieren.

 

Sehr geehrte Kunden,
wir haben zwischen den Feiertagen
am 27. und 28. Dezember für Sie geöffnet.
Am 24. und 31. Dezember haben wir geschlossen.

 




Fontane-Jahr 2019:

Start im September in Lübbenau

Bereits am 20. September 2018 wurde in Lübbenau das Fontanejahr zum 200. Geburtstag des Autors eingeläutet. Bei diesem extra anberaumten Pressetermin fuhr Theodor Fontane stilecht mit der Kutsche vor und begleitete die Gäste anschließend in den Schlosspark, wo das Ensemble des Staatstheaters Cottbus Auszüge der speziell für das Jubiläumsjahr inszenierten Oper „Effi Briest“ aufführte. Das Stück wird voraussichtlich im Oktober 2019 seine Premiere feiern. Danach gab es noch etliche Informationen zu den geplanten Veranstaltungen, Ausstellungen und Angeboten rund um das Jubiläum, zum Beispiel spezielle Kahnfahrten oder Wanderungen auf Fontanes Spuren. Auch Genießer werden bei musikalisch-literarischen Abenden auf ihre Kosten kommen.
Apropos Genießer: Theodor Fontane hat die Spreewaldgurke bereits in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ literarisch verewigt. Im 1882 erschienen vierten Band beschreibt er Lübbenau, Lehde, Burg und Umgebung. Unter anderem notierte er: „Die Spreewaldprodukte haben nämlich in Lübbenau ihren vorzüglichsten Stapelplatz und gehen erst von hier aus in die Welt. Unter diesen Produkten stehen die Gurken obenan.“ Auch Kürbis, Meerrettich und Sellerie hat der in Neuruppin geborene Schriftsteller damals in Lübbenau entdeckt. Man sieht: Gutes hat Bestand, und so können sich auch heute noch Spreewaldreisende mit all diesen Spezialitäten eindecken.


Etiketten im Wandel der Zeit:

Die Wende

Unser Unternehmen hat etwas, das man nirgends kaufen kann: eine lange und spannende Geschichte. In unserer Etikettenhistorie erinnern wir uns daran, wo wir herkommen – denn die unscheinbaren bunten Labels erzählen viel über die großen und kleinen Umbrüche aus fünf Jahrzehnten.

Die ersten Schritte der Reprivatisierung – auf dem gemeinsamen Etikett für alle Unternehmen des ehemaligen Kombinats steht die individuelle Adresse nun oben links.

Ein Jahr nach der Wende war es so weit: Die 1972 verstaatlichten Einzelbetrie- be wurden reprivatisiert und ihren ursprünglichen Besitzern zum Rückkauf angeboten. Dafür war nach einer Neubewertung des Unternehmens durch das Kombinat die Treuhand zuständig. Im Fall von SpreewaldMüller kaufte Erna Müller unseren Betrieb – die zweite Frau des ursprünglichen Eigentümers Paul Müller, damals 84 Jahre alt. Höchste Zeit also, dass aus diesem Teil des Kombinates Golßen wieder ein Müller-Unternehmen wurde. Die Produktion wurde auf Sterilkonserven, also Glasgebinde, ausgerichtet, neben den klassischen Gewürz- und Senfgurken kamen auch Rotkohl, Sauerkraut, Sellerie, Kürbis und Paprika in die Gläser. Pilze und diverse Obstsorten wurden nicht länger verarbeitet: Hierfür gab es schlicht nicht mehr genug Nachfrage.



Geschmack bewiesen – Süddeutsche Zeitung kürt SpreewaldMüller zum Testsieger!

Gewürzgurken sind nichts für Feinschmecker? Weit gefehlt! Stephan Hentschel, der vom Gault Millau ausgezeichnete Küchenchef des Berliner Vegetarierrestaurants Cookies Cream, hat für die Süddeutsche Zeitung sechs Sorten Original Spreewaldgurken getestet. Sein Fazit: Die Gurken von SpreewaldMüller sind die besten. Sie überzeugen mit ihrem naturbelassenen Charakter und einer ausgewogenen Gewürzmischung, die charakteristisch, aber nicht zu dominant ist. Wir freuen uns riesig über diese Anerkennung!

Lesen Sie den kompletten Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/stil/test-saurer-segen-1.2670366