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Verpackungsgesetz

Die Eintragung der Müller GMBH & Co.KG als Hersteller bei der zentralen Stelle Verpackungsregister erfolgte unter der Registrierungsnummer: DE5563281543980

 

Wissen, was gut ist!

Teil 1: Am Verleseband



In einer neuen Serie widmen wir uns dem Thema Qualität bei SpreewaldMüller. Lesen Sie, was wir tun, damit nur beste Ware den Weg auf Ihren Tisch findet – und werfen Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen.
Auch bei SpreewaldMüller kommt in vielen Bereichen moderne Technik zum Einsatz, die unsere Mitarbeiter von körperlich schweren Arbeiten entlastet oder zumindest dabei unterstützt. In einem Bereich aber setzen wir nach wie vor konsequent auf Handarbeit: am Verleseband. Das hat gute Gründe. Schließlich entscheidet sich hier, welche Waren verkauft werden können und welche nicht unseren hohen Qualitätskriterien entsprechen.
Die Mitarbeiter am Verleseband haben auf folgende Dinge zu achten: Die Gurken dürfen nicht beschädigt oder angeschlagen sein, sie dürfen keine gelbe Schale aufweisen und sollten nicht zu krumm sein. Zudem werden am Verleseband die Stiele entfernt. Das genau dieser Punkt vielen Käufern besonders wichtig ist, weiß Frau Rosner aus vielen Kundengesprächen. Um den Besuchern ein Gefühl für die anstrengende Arbeit am Verleseband zu vermitteln, lädt sie schon mal spontan zum Mitmachen ein. „Danach sind auch die größten Skeptiker sehr verständnisvoll und ziehen den Hut vor dieser Arbeit.“

 


20 Jahre Schutz der Spreewaldgurke



1999 war für die Vermarktung vieler unserer regionalen Produkte ein wegweisendes Jahr. Die Registrierung als „geschützte geografische Angabe“ durch die EU-Kommission trug wesentlich dazu bei, die Spreewaldgurken im Handel zu etablieren und ihren Marktanteil auszubauen. Das gelang zum einen, weil viele Verbraucher die Herkunftsgarantie „g.g.A.“ als eine Art Qualitätssiegel wahrnehmen. Zum anderen erweist sich das Label bis heute als wirksames Mittel gegen Produktpiraterie. Es ist ausschließlich regionalen Anbau- und Einlegebetrieben vorbehalten, „Spreewälder Gurken“ zu verkaufen.

 

Rezept:

Spreewälder Gurkensalat



Zutaten für 2-3 Personen:
- 1 Salatgurke, etwa 800 gr
- 1 Becher saure Sahne
- 1/2 Bund frischer Dill
- Salz und Pfeffer
- Spreewälder Leinöl

Eine echte Spreewälder Sommertafel ohne Gurkensalat? Undenkbar! Damit nichts schiefgeht, präsentieren wir Ihnen hier ein typisches Rezept, das Sie in weniger als 5 Minuten umsetzen können.
Und so einfach geht’s: Dünne Gurkenstifte oder -Scheiben in eine große Schüssel geben, saure Sahne hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Danach kleingehackten Dill unterrühren – dabei unbedingt die dicken Stengel aussortieren und nur das feine Grün verwenden. Nach dem Abschmecken mit Salz und Pfeffer noch einen Schuss Leinöl in den Salat geben und optional mit einem Spritzer Essig verfeinern – fertig! Aufbewahrt wird der Gurkensalat am besten im Kühlschrank. Guten Appetit!

 

Fontane-Jahr 2019:

Auf Fontanes Spuren im Spreewald

»Alles ist hier grün und rot (…). Jedes Haus versteckt sich hinter Oleanderbäumen, die hier in einer Pracht und Fülle sich durch die Straßen ziehen, daß die Berliner Kugelakazie in der Rücker- innerung fast noch steifer und häßlicher wird, als sie ohnehin schon ist.« Das schreibt Theodor Fontane 1859 in einem Beitrag für die Neue Preußische Zeitung über Lübben. Und auch seine begeisterten Reiseeindrücke aus Lübbenau und Lehde lassen ahnen, dass ihn die natürliche Spreewaldidylle nach seiner Rückkehr aus dem urbanen London fast den Atem raubte – aber eben nicht die Sprache verschlug.
Vollkommen zu Recht wird Fontane anlässlich seines 200. Geburtstages allerorts gefeiert. Nicht nur als bis heute gern und viel gelesener literarischer Klassiker, sondern auch als Pionier des Spreewald-Tourismus. Er war einer der Ersten, der die landschaftlichen und kulinarischen Reize der Region einer größeren Öffentlichkeit bekanntmachte. Das Fontanejahr 2019 bietet viele Möglichkeiten, sich an seine Fersen zu heften und auf eine Zeitreise zu begeben: bei geführten Stadtrundgängen, Radtouren und entschleunigten Kahnfahrten.

3 Fontane-Entdecker-Tipps

"Fontane erlesen“ im Freilandmuseum Lehde: Tauchen Sie ein in die Lebenswelt um 1900. In den Höfen des Freilandmuseums Lehde werden historische Texte gegenwärtig!

Auf den Spuren Fontanes in Lübbenau: Sehen Sie Lübbenau auf einer Tour mit Spreewald-Christel durch Fontanes Augen – als „Hauptstadt und unbestrittene Spreewaldresidenz“.

Fontane-Kahnfahrt anno 1859:
Erleben Sie eine exklusive Kahnfahrt. Der Weg führt entlang der Originalroute Lübbenau – Lehde – Leipe – Lübbenau, mit Halt im Gasthaus Eiche.

Erfahren Sie mehr unter https://www.luebbenau-spreewald.com/de/kultur-entdecken/fontane-200.php



Etiketten im Wandel der Zeit:

Die Jahre 91-96

Unser Unternehmen hat etwas, das man nirgends kaufen kann: eine lange und spannende Geschichte. In unserer Etikettenhistorie erinnern wir uns daran, wo wir herkommen – denn die unscheinbaren bunten Labels erzählen viel über die großen und kleinen Umbrüche aus fünf Jahrzehnten.

Mit der politischen Wende 1989-90 veränderte sich auch das äußere Erscheinungsbild unserer Produkte. Bei der Neugestaltung setzten wir auf einen Experten aus der Region. Der Cottbuser Grafiker Dieter Nemitz entwarf 1991 das SpreewaldMüller-Logo mit den stilisierten gekreuzten Schlangenköpfen. In seinem Entwurf nahm er mit den gekreuzten Schlangenköpfen ein architektonisches Detail der typischen Spreewälder Blockbohlenhäuser auf. Die Windlattenverzierungen, bekannt als Schutz- und Glücks- symbol, wurden zum zentralen Gestaltungselement. Auch das hier abgebildete Beispiel aus der damaligen Glasetiketten-Serie gingen auf sein Konto.


In der Produktion gab es zu dieser Zeit tiefgreifende Umstellungen. 1993 investierte unser Unternehmen in Maschinen zur Herstellung von Sterilkonserven, damit der Prozess von der Füllmaschine bis zur Endverpackung reibungslos im eigenen Haus abgewickelt werden konnte. Und auch nach dem offiziellen Feierabend war noch nicht Schluss. Dann wurde im Familienkreis langsam die Produktion von Rohkonserven in 30- und 60-l-Fässern aufgebaut, um die Präsenz im mobilen Handel zu verstärken.



Geschmack bewiesen – Süddeutsche Zeitung kürt SpreewaldMüller zum Testsieger!

Gewürzgurken sind nichts für Feinschmecker? Weit gefehlt! Stephan Hentschel, der vom Gault Millau ausgezeichnete Küchenchef des Berliner Vegetarierrestaurants Cookies Cream, hat für die Süddeutsche Zeitung sechs Sorten Original Spreewaldgurken getestet. Sein Fazit: Die Gurken von SpreewaldMüller sind die besten. Sie überzeugen mit ihrem naturbelassenen Charakter und einer ausgewogenen Gewürzmischung, die charakteristisch, aber nicht zu dominant ist. Wir freuen uns riesig über diese Anerkennung!

Lesen Sie den kompletten Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/stil/test-saurer-segen-1.2670366