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Historischer Weihnachtsmarkt in Lehde:

Es wird orientalisch!


Weihnachtsmarkt ist nicht gleich Weihnachtsmarkt. Während sich einerorts lieblos eine laut beschallte Glühweinbude an die nächste reiht, ist Lehde die perfekte Adresse für Liebhaber des Besonderen und einer gemütlich-festlichen Weihnachtsstimmung. Auch in diesem Jahr präsentieren sich die Stände im historischen Gewand: Vom 26. bis 27. November von 11.00 bis 18.00 Uhr können Sie nach Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten stöbern. Am Stand von SpreewaldMüller finden Sie neben den beliebten Nikolausgurken auch die neuen Curry-Gurken. Eine schöne Bescherung!


Die Spannung steigt:

Neuer Spreewaldkrimi noch in diesem Jahr im TV?



Regionalkrimis haben einen ganz besonderen Charme. Orte, die man seit Jahren kennt, werden plötzlich zur Filmkulisse. Und wo man sonst so friedlich seiner Wege geht, regieren plötzlich Mord und Totschlag. Im neuen Spreewaldkrimi „Das Duell im Moor“ bildet das wunderschöne Burg die Bühne für das Drama um einen ehemaligen Afghanistan-Soldaten und einen tödlichen Anschlag. Als Kommissar ermittelt wie immer Christian Redl. Einen konkreten Sendetermin hat das ZDF noch nicht bekanntgegeben. Aber vieles spricht dafür, dass Spreewaldkrimi-Fans noch in diesem Jahr auf ihre Kosten kommen.


Rezept:

Zanderfilet mit Kürbispüree



Zutaten für 4 Personen:
- 650 g Kartoffeln
- 650 g Hokkaido-Kürbis
- 4 Zanderfilets (à ca. 150 g)
- 6 EL Mehl und 60 ml Milch
- 3 EL Öl und 1 EL Butter
- 40 g Kürbiskerne
- 5 EL Kürbiskernöl
- Salz, Pfeffer, geriebene Muskatnuss und Petersilie

Schälen, waschen und halbieren Sie die Kartoffeln, vierteln Sie den Kürbis und entfernen Sie die Kerne. Beides zusammen garen Sie dann ca. 25 Minuten in kochendem Salzwasser. Die Kürbiskerne in einer Pfanne rösten und grob hacken. Würzen Sie die gewaschenen und trockengetupften Filets mit Salz und Pfeffer und wenden Sie diese in Mehl, bevor Sie sie in einer heißen Pfanne 6–8 Minuten goldbraun braten. Parallel erhitzen Sie Milch und Butter in einem kleinen Topf, gießen Kürbis und Kartoffeln ab und zerstampfen diese unter Zugabe der Milch. Das Püree wird vor dem Servieren mit Salz und Muskat abgeschmeckt und dann auf dem Teller mit den gerösteten Kürbiskernen bestreut. Perfektionisten träufeln zudem etwas Kürbiskernöl um das Püree. Voilá!

Lassen Sie sich den Spreewald schmecken!

Nach den langen und ereignisreichen Sommertagen kehrt mit dem Herbst ein wenig Ruhe und Besinnlichkeit ein. Das Wetter macht Lust auf ausgedehnte Herbstspaziergänge durch bunte Wälder und über Felder mit farbenfrohen Kürbissen. Und gibt es einen schöneren Tagesabschluss, als den Genuss von saisonalen Köstlichkeiten wie Fisch oder Kürbis in einem gemütlichen Restaurant?
Viele Gastgeber in der Region verstehen es hervorragend, daraus weit mehr zu machen als „nur“ ein Essen. Sie bieten den Besuchern ganzheitliche Erlebnisse, die Kulinarisches, Wellness und Natur aufs Schönste verbinden – Erlebnisse, die alle Sinne ansprechen. Ob Sie ein spezielles Kürbisgericht bestellen, ein Koch-Event in der Spreewälder Kräutermanufaktur buchen oder sich für eine Kürbis-Anwendung in der Spreewald-Therme entscheiden: Sie werden staunen, wie vielseitig die größte Beerenfrucht der Welt ist.
Auch Fischgerichte erfreuen sich im herbstlichen Spreewald großer Beliebtheit. Über die gesamte Wintersaison finden Sie auf vielen Speisekarten in Burg, Lübbenau und andernorts vermehrt traditionelle Fischgerichte. Den Weg der Fische vom Fluss auf den Teller können Sie bei einer Kahnfahrt mit einem regionalen Fischer nachvollziehen.



Etiketten im Wandel der Zeit:

Die 60er-Jahre

Mit dem neuen Verpackungsdesign hat SpreewaldMüller in diesem Jahr einen mutigen Schritt nach vorn gewagt. Doch wie es sich für ein bodenständiges Unternehmen gehört, blicken wir nicht nur in die Zukunft – wir wollen (uns) auch daran erinnern, wo wir herkommen. Erinnern Sie sich noch an die 60er-Jahre? Willkommen zu Teil 1 unserer kleinen Etikettenhistorie.

Das hier abgebildete Etikett wurde von einer Druckerei in Luckau hergestellt. Das Design war zu dieser Zeit noch nicht – wie später in den 70er- und 80er-Jahren – zentral vorgegeben, sondern wurde von der Druckerei nach unseren Wünschen gestaltet.

Müllers Konserven – so der damalige Name unseres Unternehmens – hatte bereits in den 60er-Jahren eine breite Produktpalette: Neben den noch heute aktuellen Gurken-Spezialitäten wurden u. a. auch Mixed Pickle, Spargel und Sellerie süß-sauer eingelegt und konserviert . Dazu kamen zahlreiche Obstsorten. Die handelsübliche Verkaufseinheit bei Gurken waren 60-Liter-Fässer. Produziert wurde bis auf wenige Arbeitsschritte, wie das Verschließen der Gläser, in Handarbeit. Die Mitarbeiterzahl unseres Unternehmens wuchs im Laufe der 60er-Jahre von 10 auf 30 – verbunden mit dem Bau der noch heute genutzten Manufakturgebäude. Errichtet wurden sie nach Arbeitsschluss durch sogenannte Feierabendbrigaden.



Geschmack bewiesen – Süddeutsche Zeitung kürt SpreewaldMüller zum Testsieger!

Gewürzgurken sind nichts für Feinschmecker? Weit gefehlt! Stephan Hentschel, der vom Gault Millau ausgezeichnete Küchenchef des Berliner Vegetarierrestaurants Cookies Cream, hat für die Süddeutsche Zeitung sechs Sorten Original Spreewaldgurken getestet. Sein Fazit: Die Gurken von SpreewaldMüller sind die besten. Sie überzeugen mit ihrem naturbelassenen Charakter und einer ausgewogenen Gewürzmischung, die charakteristisch, aber nicht zu dominant ist. Wir freuen uns riesig über diese Anerkennung!

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http://www.sueddeutsche.de/stil/test-saurer-segen-1.2670366